Patscher Schellenschlagerinnen präsentieren sich in der neuen Publikation:
IMMATERIAL MATTERS/ Immaterielles Kulturerbe in der pädagogischen Praxis

Im Jahr 2022 startete die österreichische UNESCO-Kommission das Projekt „IKEgoes ASPnet“. Ziel war es, das Wissen über Traditionen von Generation zu Generation im Schulunterricht weiterzugeben.
Die Patscher Schellenschlagerinnen arbeiteten zwei Jahre lang mit einer Berufsschule für Maschinen-, Fertigungstechnik und Elektronik in Wien zusammen und beschäftigten sich gemeinsam mit den Schülern mit dem Thema „Fasnachtstraditionen und Geschlechtergleichheit durch Masken“.
Durch das erlebte Teilen der Tradition stieg die Bekanntheit der Patscher Schellenschlagerinnen, und ihre Rolle wurde für Frauen in der Berufsschule zum Vorbild. Ihr Beispiel motivierte die jungen Frauen, einen Beruf zu erlernen, der bisher vor allem von Männern dominiert wird.
Die österreichische UNESCO-Kommission erarbeitete aus dem Projekt klare Empfehlungen und Handlungsanweisungen wie mit und über das immaterielle Kulturerbe unterrichtet werden kann. Die Publikation ist unter https://www.unesco.at/publikationen einsehbar und hat eine offizielle ISB-Nummer, unter der sie in der Österreichischen Nationalbibliothek auffindbar ist.
Das Projekt war eine großartige Möglichkeit, unsere Tradition den Schüler: innen– auch im örtlichen Kindergarten und der Volksschule Patsch – näherzubringen und dabei selbst noch mehr darüber zu lernen.
Genauere Informationen zu diesem Projekt findet man unter:
https://www.unesco.at/querschnittsthemen/article/neue-publikation-immaterial-matters-immaterielles-kulturerbe-in-der-paedagogischen-praxis
Als Teil des Programmes präsentierte die österreichische UNESCO Kommission die Publikation "IMMATERIAL MATTERS/Immaterielles Kulturerbe in der pädagogischen Praxis".
Auf dem Bild v.l: Lisi Wieser, Claudia Lackner, Lauren Hartlein-Sowa, Mag. Stephanie Godec Nationale Koordinatorin der UNESCO Österreich, Evi Falgschlunger



